Die Kennedy-Methode
Lernen, das beim Gehirn ansetzt — nicht beim Symptom. Die Kennedy-Methode ist das Fundament unserer Arbeit in der Kennedy-Schule Tuttlingen.
Hirnphysiologisch fundiert
Statt Symptome zu trainieren, setzt die Methode bei den elementaren Grundfunktionen des Lese-Schreib-Zentrums an — über Auge, Ohr, Tastsinn und Motorik.
Konsequente Wiederholung
Tägliches, kurzes Training der Grundelemente (Buchstaben, Ziffern, Mengen) sorgt für nachhaltige Speicherung statt kurzfristiger Erfolge.
Ermutigung statt Druck
Jede Verbesserung wird wahrgenommen und gewürdigt — so entstehen Selbstvertrauen, Freude am Lernen und echte Fortschritte.
Was steckt hinter der Methode?
Die Kennedy-Methode geht auf die Arbeit des Kinderarztes Fritz Held zurück und versteht Legasthenie sowie viele Lernschwächen als Folge einer Reifungsverzögerung im Lese-Schreib-Zentrum des Gehirns. Statt nur das Endprodukt — fehlerfreies Lesen und Schreiben — zu üben, werden die elementaren Grundinformationen (Einzelbuchstaben, Ziffern, Mengen) systematisch über mehrere Sinneskanäle eingeprägt.
Dieses ständige, ruhige Wiederholen wirkt wie eine „Nachreifung" der betroffenen Hirnareale. In der Praxis bedeutet das: kurze, tägliche Übungseinheiten, ein klarer Rhythmus und vor allem eine Lernumgebung ohne Angst. So entstehen Erfolge, die bleiben — und Kinder, die wieder gerne lernen.
In der Kennedy-Schule Tuttlingen verbinden wir diese bewährte Grundlage mit moderner, individueller Nachhilfe für alle Klassenstufen und Fächer.
Mehr zur Methode
Eine ausführliche Darstellung der Kennedy-Methode, ihrer Ursprünge und der zugehörigen Konzepte findest du im freien Wikipedia-Artikel:
Wikipedia: Kennedy-Methode